Hallo Welt!

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Hallo Welt!

Auf unserer neuen Konferenz-Webseite wollen wir in Zukunft alle Informationen zum Internationen Symposium »Mobile Music in the Making 2017« (#MMM2017) für alle Interessierten und die Teilnehmenden verfügbar machen.

Das Symposium findet am 10. und 11. März 2017 an der Universität der Künste Berlin statt und wird von den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Forschungsstelle Appmusik (Institut für digitale Musiktechnologien in Forschnug und Praxis) im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojektes TOUCH:MUSIC mit der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel durchgeführt.

Wie sieht das Musikmachen von morgen aus? Welche Beziehung haben Menschen zu ihren Musikinstrumenten, wenn diese immer und überall verfügbar sind? Welches gesellschaftliche Modell schlägt ein technologievermitteltes Musizieren vor, in dem die Grenzen zwischen Musikproduzierenden und –konsumierenden immer mehr verschwimmen? Und welche Konsequenzen lassen sich auch schon heute aus der zunehmenden Entwicklung von Smarttechnologien für Bildungskontexte ableiten? Antworten auf diese Fragen gibt das internationale Symposium »Mobile Music in the Making 2017«.

zur Konzeption

Grundsätzlich geht es bei der Tagung um den Versuch, die Diversität Kultureller Bildung sichtbar zu machen. So besteht die Praxis der Kulturellen Bildung im engeren Sinne darin, dass Musiker_innen unterschiedlichen Genres Projekte für verschiedene Zielgruppen konzipieren und durchführen.

In der Konzeption der internationalen Fachtagung »Mobile Music in the Making 2017« ist es uns deshalb wichtig, Erfahrungen und Methoden vorzustellen und unterschiedliche Akteure zusammenzubringen, sowohl aus dem Bereich der künstlerischen als auch der pädagogischen Praxis und darüber hinaus vieler angrenzender Fachbereiche.

Schließlich sind besonders Formen der partizipativen Durchführung von wissens- und diskursorientierter Veranstaltungen wie Konferenzen eines der Hauptpunkte unsere Kursgestaltung. Deshalb werden auf der Fachtagung auch Möglichkeiten geboten, in denen die Grenzen zwischen Vortragenden und Publikum verschwimmen. Dies hat den Effekt, dass Synergien angeregt und unvorhersehbare Expertisen eingebunden werden können.

Dies alles zeigt, dass der Austausch von Praktiker_innen, Wissenschaftler_innen, Musiker_innen, Entwickler_innen von Musiktechnologien sowie der interessierten Öffentlichkeit eine auf Innovation, Vernetzung und Wissen ausgerichtete Diskussion dringender Fragestellungen für die künstlerische und pädagogische Auseinandersetzung mit Musikapps überhaupt erst möglich macht.

Große Vorfreude

Mit viel Vorfreude sehen wir der ersten »Mobile Music in the Making« entgegen. Der bisherige Austausch mit Gästen und Interessierten versprechen wieder ein großes Spektrum verschiedener Diskurse rund um das Thema digitales Musizieren, Kulturelle Bildung und Appmusik.

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