Sessions

11. März 2017

Wie „Geplantes Scheitern“ mein kreatives Leben veränderte

09:05  -  09:25
Raum 336

Mobilgeräte und Apps bieten uns eine unglaubliche Vielzahl kreativer Werkzeuge. Auf der einen Seite gewinnen wir dadurch ungekannte neue Möglichkeiten. Auf der anderen Seite wird es immer schwerer, das richtige Toll auszuwählen. Leicht verlieren wir das Ziel aus den Augen. Als jemand, der von Kreativität lebt, kann dies zu einem ernsthaften Problem werden. In den vergangenen Jahren entdeckte ich ein Konzept, das mir half, den richtigen Schwerpunkt zu setzen. Ich bezeichne dieses Konzept als „Geplantes Scheitern“. Es gab viele Situationen, in denen ich mit aller Kraft versuchte, ein Problem zu lösen. Oft kam es vor, dass […]

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11. März 2017

TPACK – Professionalisierung für musikpädagogisches Handeln mit digitalen Technologien

09:05  -  09:25
Raum 340

»Welche App sollte ich denn am besten für ein Appmusik-Projekt nehmen?« Derartige Fragen werden immer wieder gestellt, wenn es um die Vorbereitung von musikpädagogischen Angeboten geht. Die Antwort darauf ist zumeist unbefriedigend, da sie zumeist nur zeigt, dass eine Unmenge an Apps vorhanden sind, die potentiell genützt werden könnten. Dies führt nicht selten zu Irritationen und Verunsicherungen. Die Session geht der Frage nach, welche Konsequenzen die Entwicklungen digitaler Mobiltechnologien für die professionelle musikpädagogische Praxis haben. Vorgestellt wird dabei das TPACK-Modell, das einerseits Basis der empirischen Erforschung von Professionswissen bildet und andererseits die Möglichkeit der Reflexion zugunsten […]

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11. März 2017

Sprachförderung mit Musikapps

09:35  -  09:55
Raum 340

Das Erlernen von Sprache braucht Erfolgserlebnisse, einfache Übungen, die Spaß bereiten und Bewegung zur Sprache. All das lässt sich mit Musikapps und den Einsatz von Tablet-Computern unkompliziert umsetzen. Unsere Kinder in den Flüchtlingsunterkünften sind durch immer wieder neue Überraschungen und kleine Erfolge, die sie damit erzielen, hoch motiviert und erlernen die neue Sprache im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch. Hörbare Ergebnisse stellen wir regelmäßig auf unserem SoundCloud-Profil vor. Die Session bietet einen Einblick in unsere pädagogische Arbeit mit Musikapps. Unsere langjährige erfolgreiche Praxis im Lern-Erlebnis-Programm erhielt im Zertifikatskurs tAPP neue Anregungen. Seitdem ist ein weiterer Teilnehmer […]

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11. März 2017

Apps und Hardware (iOS/Android) – Best Practice und Fallstricke

09:35  -  09:55
Appmusik Studio

Smartphones und Tablets lassen sich heutzutage sinnvoll in Studio- und Bühnen-Setups integrieren. Viele Hardwarehersteller bieten entsprechende Treiber und spezifische Apps dazu an. Die Verbindung über verschiedene Soundkarten und Controller von mehreren Tablets per Audio oder/und Midi sowie anschliessen von Mikrofon und Instrumenten hat seine Tücken. Was sich in der Computerwelt schon länger etabliert hat, kann im Zusammenhang mit Tablets immer noch zu einer Herausforderung werden. Stromversorgung, Latenz oder die verschiedenen Anschlüsse (30-Pin, Lightning, USB-C, OTG) lassen grüssen. Aber vielleicht ist ja einiges davon auch kabellos möglich? In meinen Tätigkeiten als Musiker (Live/Studio) und Schulmusiker, konnte ich […]

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11. März 2017

Gedanken zu Sein und Bedeutung der Digitalisierung

10:05  -  10:25
Raum 336

Viel wird aktuell von der Digitalisierung gesprochen, sie wird frenetisch gefeiert und sorgenvoll gefürchtet. Doch was zeichnet die Digitalisierung in ihrem Wesen aus, welche Kulturtechnik haben wir hier erschaffen, an der nun die Rettung und der Untergang der Welt zugleich hängen soll? Denken wir an Digitalisierung, denken wir gemeinhin an Social Media, Industrie 4.0 o.ä. Jedoch muss dies sowohl weiter, als auch konkreter gefasst werden. Denn die Digitalisierung ist die Technik der Reduktion unserer Welt auf das Binärsystem. Diese Reduktion wird zwar im allgemeinen nur als Methode begriffen, doch ist sie ein doppeldeutiger Prozess. Denn es […]

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11. März 2017

Mit einer DaDa-Machine die Welt zum Schwingen bringen.

10:05  -  10:25
Raum 340

In dieser Session möchte ich Möglichkeiten vorstellen eine DaDa-Machine in kulturellen Bildungsprojekten einzusetzen. Die Dada-Machine ist eine Musikmaschine die MIDI versteht. Sie macht mittels mechanischen Aktoren jedes physikalische Objekt zum Klangkörper. Damit wird unsere Umwelt Musikalisch erlebbar und erfahrbar. Ich habe die Dada-Machine im Projekt „Happy Birthday Steve Reich“ im Zusammenhang mit zahlreichen iPads und Apps in einem Schulprojekt eingesetzt und möchte über die pädagogischen Perspektiven berichten. Link zu DaDamachines: http://dadamachines.com/

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11. März 2017

APPgemixt! – Musik mit Apps in der kulturellen Bildung

10:35  -  10:55
Raum 340

Szenen aus der Praxis: Eine 7te Klasse produziert über ein Jahr lang ihre eigene Musik mit Tablets im Unterricht. Sechs andere Schüler*innen produzieren im Sommercampus Wassermusik. Bei einem Mädchen-Workshop schreiben sieben Schülerinnen eigene Songs, die sie aufnehmen. Und auf einer Familienreise in Griechenland wird eine Woche ausgiebig mit Klangfarben und Geräuschen experimentiert.

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11. März 2017

Musikapps: Das Musikinstrument in der Krise

11:35  -  11:55
Raum 340

Alle Schritte im Bereich der Musikproduktion sind mittlerweile von Virtualisierung betroffen und unterliegen diversen Transformationsprozessen – auch unser Verständnis dessen, was als Musikinstrument bezeichnet wird, befindet sich in intensiver Diskussion und einer Phase der Neukonfiguration. Dabei sind es nicht die technologischen Eigenschaften digitaler Instrumente. Musikinstrumente sind immer schon technische Gebilde gewesen – Musikmaschinen auf dem Stand der Technologie ihrer jeweiligen Epoche (vgl. Harenberg). Musikapps stellen hergebrachte Theorien um Musikinstrumente auf den Kopf und führen bisher eher getrennte Konzepte zusammen. Gleichzeitig werden sie einer breiten Nutzerschaft über die App Stores zugänglich und es entwickeln sich diverse Musizierpraxen […]

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11. März 2017

Polyjamer

11:35  -  11:55
Appmusik Studio

Polyjam zielt darauf ab, die globale Musikindustrie zu stören, indem sie die Linien zwischen Künstler_innen und Konsument_innen verwischt, indem die Form des passiven Musikerlebnisses des 20. Jahrhunderts durch authentische musikalische Partizipation ersetzt wird. Wir ändern die Wahrnehmung dessen, was es bedeutet, in der heutigen Zeit Musik zu konsumieren oder zu kreieren. Zudem verbinden wir Millionen von Menschen und schaffen eine spielerische und kooperative Gesellschaft. Im Polyjamer-Workshop spricht Gad Hinkis über die Vision hinter dem Projekt, präsentiert einige Tricks und Tools, lädt Besucher_innen zu einem Appjam mit dem Polyjamer-System ein und diskutiert Möglichkeiten für die Musik von morgen.

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11. März 2017

Musik als visuelle Installation: Das Konzept von vidibox

11:35  -  11:55
Raum 336

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

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11. März 2017

Audiobus 3 – Herausforderungen beim Design einer Audioplattform

12:05  -  12:35
Raum 336

Die Session wird in englischer Sprache gehalten. Audiobus ist eine Plattform um Audio in Echtzeit von App zu App zu routen. Bei der Entwicklung von Audiobus 3 war das Hauptziel die Reduktion von Komplexität in der Bedienung, wobei der Konflikt zwischen Flexibilität und Leichtigkeit der Nutzung zur größten Herausforderung wurde. Sebastian Dittmann gibt einen Überblick über Entscheidungen im Entwicklungsprozess, sowie die dahinter liegende Designphilosophie. Diese Session richtet sich besonders an iOS-Musiker oder Musikapp-Entwickler, die bereits Erfahrungen mit Audiobus, IAA und Core MIDI gesammelt haben.

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11. März 2017

Musikapps in der Kita – Musizieren mit Apps im Kooperationsprojekt mit der Kammerakademie Potsdam

12:05  -  12:25
Raum 340

Im Sommer 2016 wurde in einem Kooperationsprojekt von Kammerakademie Potsdam (KAP) und Forschungsstelle Appmusik (FAM) ein Vermittlungsangebot mit Apps für Kita-Kinder von 3-6 Jahren durchgeführt. Dabei gestalteten Anja Fischer (Musikpädagogin) und die Orchestermusikerin Isabel Stegner der Kammerakademie Potsdam mit konzeptioneller Begleitung von Matthias Krebs und Marc Godau ein wöchentliches Angebot für Kinder des Montessori Kinderhauses Potsdam. Nach dem Prinzip des Peer-Tutoring erarbeiteten die Anleiterinnen verschiedene Angebote, die sich in ihren Methoden und der Wahl des Materials stets unterschieden: Von der Liedbegleitung durch Apps, dem Zusammenspiel von iPad und klassischem Instrument bis zur Improvisation von Klanggeschichten. In der […]

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11. März 2017

30 verschenkte Jahre: Das ungenutzte Potenzial moderner Klangerzeuger

12:35  -  12:55
Raum 336

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

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11. März 2017

MIDI-Hardware mit Audiobus 3 steuern

14:05  -  14:25
Raum 336

Mit Audiobus 3 ist es möglich, komplexe MIDI Setups einfach und intuitiv zu erledigen. Musiker können MIDI sowohl von App zu App als auch von Hardware zu Hardware schicken. Nie war es einfacher, MIDI Hardware und Musikapps mit einander zu verbinden. In diesem Talk werde ich zeigen, wie Musiker multiple Splitzonen eines Masterkeyboards auf unterschiedliche Synthesizer-Apps routen können. Auch werde ich vorführen, wie man umgekehrt MIDI Controller Apps auf unterschiedliche Sounds eines multitimbralen Hardwareklangerzeuger routen kann. In einem weiteren Abschnitt meiner Demonstration zeige ich, wie man Musikapp basierte MIDI Effekte direkt in Hardwaresynthesizer integrieren kann. Bringt […]

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11. März 2017

Musik, Zugang und Technologie – Eine Einführung in die Welt von Skoog

14:05  -  14:25
Appmusik Studio

Für viele Menschen haben keinen Zugang zu Instrumenten, einige sind vom Musizieren ganz ausgeschlossen. Im Jahr 2006 in Partnerschaft mit NESTA wurde von einem Team an der Universität Edinburgh ein neuartiges Musikinstrument entwickelt. Eines, das für Kinder entworfen wurde, um ihren natürlichen Zugang zum musikalischen Spiel zu unterstützen, auch solche mit körperlichen oder kognitischen Schwierigkeiten. Ergebnis war der Skoog. Im Jahr 2009 wurde das Unternehmen Skoogmusic Ltd gegründet. 2010 wurden die ersten Skoog an Kunden auf der ganzen Welt ausgeliefert. Dabei arbeitet das Team mit Anwendern und Industriepartnern eng zusammen. Vor kurzem wurde nun eine neue […]

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11. März 2017

Mit Musikapps das Angebot von Musikbibliotheken beleben

14:05  -  14:25
Raum 340

Wie sieht der digitale Wandel in Bibliotheken aus? Für Musikbibliotheken kommt die Digitalisierung von Noten und Tonträgern eigener Bestände aus urheberrechtlichen Gründen nur in Bezug auf sehr alte Handschriften oder historische Tonträger in Frage. Gleichzeitig verstehen sich Bibliotheken als Vermittler im Umgang mit digitalen Medien. Zur Unterstützung dieser Rolle ermöglichte der Berliner Senat den Berliner bezirklichen Bibliotheken und der Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) die Anschaffung von zeitgemäßer Hardware. So werden die aus diesen Sondermitteln beschafften iPad-Koffer z.B. für Bibliotheksführungen genutzt. Die Session behandelt ein neues Format, das wir mit Unterstützung der Forschungsstelle Appmusik (UdK Berlin) konzipieren, […]

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11. März 2017

Klangsafari – den besonderen Klang der Elbphilharmonie erkunden

14:35  -  14:55
Raum 340

Auf einer Klangsafari durch die Elbphilharmonie: Wir finden spannende Klänge nicht nur in der Musik, auf und hinter der Bühne, sondern auch in den Wänden des brandneuen Konzertsaals. In diesem Workshop beginnen die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Kopfhörern und einem iPad in kleinen Gruppen eine Expedition. Alles was sie akustisch interessant finden, wird mit einer einfachen App aufgenommen. Dann gibt es eine Phase in der mit dem Klangmaterial experimentiert werden kann: Je nach Niveau der Schulklasse lernen die Schüler_innen alles über elektronische Kompositionstechniken wie Patterns und Loops. Schließlich produzieren sie ihre eigene experimentelle musikalische […]

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11. März 2017

Das app2music-Programm: Appmusik-AGs an Berliner Schulen

15:05  -  15:25
Raum 340

Musikmachen, Apps, kollaboratives Lernen und Kulturelle Bildung sind die vier Stichworte der Arbeit des app2music e.V. Der Verein app2music e.V. wurde Anfang 2016 gegründet. Jedoch haben schon seit 2013 Nachmittagsangebote unter dieser Bezeichnung an Berliner Schulen stattgefunden. Dabei ist das Angebot des app2music e.V. nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern bislang auch weltweit einzigartig. Ein Ziel von app2music ist es, Schulkultur zu verändern. In diesem Sinne thematisieren die Projekte auch Fragen zur fortschreitenden Digitalisierung und werden in vielen Projekten auch Lehrer_innen einbezogen. Die Session behandelt neben der inhaltlichen und konzeptionellen Arbeit an den Schulen auch organisatorische Aspekte, […]

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11. März 2017

Der „Real Time Systemic Music“-Ansatz

15:05  -  15:25
Raum 336

Vortragssprache ist Englisch. „Real-Time Systemic Music“ bietet einen Rahmen, der alle Kreationen der Herrmutt Lobby für das vergangene Jahrzehnt bestimmte. Im Konzert, in Bildungsangeboten, in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen bishin zu installationsartigen Projekten in dem z.B. eine Skateboardrampe in ein Musikinstrument verwandelt wurde. RTSM verändert die Art und Weise, wie Musik gedacht, geschrieben und gespielt wird und eigent sich Live und für Improvisation. In dieser Session wird Pascal (Lead of Innovation) erklären, wie es funktioniert und Fallbeispiele zeigen.

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11. März 2017

Die App CLOSE CALL

15:05  -  15:25
Appmusik Studio

Die Session wird auf Englisch gehalten. Das Smartphone hat einen großen Einfluss auf unser Leben. Viele Menschen denken ständig darüber nach, wie sie von ihren Handys beeinflusst werden. Dies könnte sich nach dem Erleben von Close Call ändern – eine Musiktheater-Show, in der das Publikum interaktiv mit einem Bigband spielt. Dazu wird auf den Smartphones der Besucher eine speziell entworfenen Musikapp installiert. Aber wer hat die Kontrolle, du oder dein Telefon? Close Call wird bei Festivals und an Gymnasien aufgeführt und wird im September im Gaudeamus Muziekweek Utrecht, Niederlande, uraufgeführt. In dieser Session präsentieren der Komponist […]

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11. März 2017

Routing mit Apps: Audio-Mix und Midi-Mapping

15:05  -  15:25
Raum 341

AUM und Midiflow sind für mich als Keyboarder die Basis-Apps für jede Live-Musiksession geworden. In meiner Session will ich ein paar ausgefallene Einsatzmöglichkeiten aus meinem Alltag präsentieren. In der Mixer-App AUM können alle Apps, welche IAA oder AU unterstützen, eingebunden und mit der integrierten Tastatur einzeln oder zusammen gespielt, wie auch im Tempo synchronisiert werden. Parameter, wie auch die der verwendeten AU-Apps, können per Midi (auch kabellos) ferngesteuert werden. Live-Recording direkt nach Audioshare ist möglich. Die App Midiflow bietet Mididaten-Routing und -„Verbiegung“ in fast jeder gewünschten Art, so wie ich das früher mit Hardware wie MEP-4 […]

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11. März 2017

iPhone und iPad in einer Eurorack Modular Umgebung

15:35  -  15:55
Appmusik Studio

In diesem Workshop möchte ich aufzeigen, wie man Hardware-Synthesizer mit Hilfe von Musikapps steuern und in Musikprojekte integrieren kann. Dies zeige ich in meiner Session anhand eines Eurorack Modular Systems und der von mir programmierten App zMors Modular. Themenbereiche: Interfaces: Midi, Audio Handling Trigger,Gates, Steuerspannungen und Audio Sync via MidiClock oder Ableton Link Polyphonie vs Paraphonie Erstellen von Drum Patches

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11. März 2017

Komponieren mit der App „Klimper“

15:35  -  15:55
Raum 336

Im Workflow vieler Musiker steht beim Komponieren nur jenes musikalische Wissen zur Verfügung, welches hinreichend verinnerlicht und damit intuitiv zugänglich ist. Die Musikapp Klimper hat zum Ziel, Musiker dabei zu unterstützen, ihre Kompositionen weiter zu entwickeln. Als Sequencer mit integrierten musiktheoretischen Funktionen bietet die App Tools und visuelle Hilfen und unterstützt damit z.B. bei Harmonisierung und Stimmführung. In dieser Session will ich das Konzept hinter der App erläutern und zeigen, wie ein intuitiver Songwriting-Workflow mit Klimper aussehen kann.

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11. März 2017

Musikmachen ohne Grenzen – Heart n Soul

16:35  -  16:55
Raum 340

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

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11. März 2017

Apptronica – Label für Musik produziert mit Tablets und Smartphones

16:35  -  16:55
Appmusik Studio

Das Net-Label Apptronica wurde 2013 von Clif Johnston gegründet, Martin Neuhold gehörte von Anfang an zum Team. Ziel des Labels ist es, ein Forum für Musik die auf iOS Geräten produziert zu bieten. Im Moment wandelt sich Apptronica vom Netlabel zur Künstlercommunity, die Interaktion und internationale Zusammenarbeit ist uns wichtig. Inzwischen gehören über 30 Künstler zum Label, es erschienen über 100 Alben auf Bandcamp (apptronica.bandcamp.com) und in den Downloadstores. Darüber hinaus präsentieren wir einmal monatlich Appmusik in der Apptronica-Radioshow auf Modul303. In unserer Session wollen wir Apptronica vorstellen, unsere Konzepte und Formen der Zusammenarbeit präsentieren und […]

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11. März 2017

Digital Urban Symphony

17:05  -  17:25
Raum 340

Nach dem Vorbild des Projekts „My City, My Sounds“ des ZKM erarbeiteten Schü-lerInnen des Hohenstaufen-Gymnasiums Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit dem dort ansässigen DFKI (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) ein Soundscape-Projekt zu ihrer Heimatstadt. Dabei gingen sie in folgenden Arbeits-schritten vor: 1. Sammeln von Klängen mit Mobile Devices 2. Bearbeiten des Materials mit „Audacity“ 3. Erstellen einer Datenbank mit „Ableton Live“ 4. Ansteuern der Datenbank mit Tablets über die App „TouchOSC“ und ein LTE-Modem 5. Präsentation bei der Langen Nacht der Kultur 2016 mit virtuellem Rundflug über die Stadt Zu dem Projekt existieren Videoaufzeichnungen und ein Aufsatz, […]

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11. März 2017

PlayGround – ein unendlicher Remix

17:05  -  17:25
Appmusik Studio

Vortragssprache ist Englisch. Die App PlayGround bietet eine Plattform für mobile interaktive Musik. Jeder Track in PlayGround ist ein Instrument und aus einer Reihe von Sounds in einem Set, arrangiert durch Algorithen gemacht. Das Prinzip nennen die Macher „Real-Time Systemic Music“. In dieser Session wird Pascal (Lead of Innovation) Ihnen die App PlayGround näher erläutern. Er zeigt, wie es funktioniert und wie die Grenze zwischen Künstler und Publikum verwischt.

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11. März 2017

Musizieren mit Apps in der Musikschule

17:05  -  17:25
Raum 341

Mobile Digitaltechnologien als Musikinstrument könnten einen neuen niederschwelligen Zugang zum eigenen Musizieren für Jugendliche ermöglichen. Die Musikschulen in Schleswig-Holstein wollen für die kommenden Jahre mit der „Digitalen Musikschule“ einen Schwerpunkt in ihrer Arbeit setzen. An den 21 im Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein organisierten, öffentlich geförderten Musikschulen werden ca. 45.000 Schülerinnen und Schüler von 1.150 Lehrkräften unterrichtet. Eine Besonderheit der schleswig-holsteinischen Musikschullandschaft ist ihre weite Verzweigtheit in 440 Unterrichtsstätten und 21 eigenen Musikschulgebäuden. Damit kommt gerade der digitalen Vernetzung immer größere Bedeutung zu. In der Session geht es um die Auslotung von Möglichkeiten der Implementierung von […]

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11. März 2017

Interaktive Musik mit libpd

18:05  -  18:25
Appmusik Studio

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

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11. März 2017

Die Zukunft der Mobile Music – Was kommt nach der App?

19:35  -  19:55
Raum 341

In den letzten zehn Jahren haben wir erlebt, wie große Marken verschwunden sind (wie Nokia und Palm) und ganz neue Kategorien von Geräten entstehen und im Mittelpunkt der Welt des mobilen Musikmachen stehen. Es ist sicher zu sagen, dass die einzige Konstante ist, das sich etwas ändert. Die Frage muss also sein, woher kommt die nächste große Veränderung? In dieser Session möchte ich aktuelle Trends in der mobilen Musik betrachten, die sich den Ereignisse des letzten Jahrzehnts wiedersetzt haben. Wir wollen auf die Geschichte zurückzublicken, als auch Entwicklungen der nächsten Jahrzehnte daraus ableiten.

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11. März 2017

iBand-Saar – ein inklusives Appmusik-Projekt im Saarland

19:35  -  19:55
Raum 340

In der Session werden die Entwicklungsstufen der iBand-Saar präsentiert. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die appmusikalische Vermittlungspraxis mit schwerstbehinderten Schülern. Es wird gezeigt, wie methodisch mit ausgewählten Musikapps, einem Farbnotenkonzept sowie mit eigens entwickelten “Lemur-Spieloberflächen” Barrieren in der Band überwunden werden. Mit Videoausschnitten werden bisherige Auftrittssituationen der inklusiven Appmusik-Band präsentiert. Zum Abschluss gibt die Session einen Ausblick auf das zukünftige bewegungsgesteuerte, improvisatorische Musizieren der iBand-Saar, wobei dann auch die Barriere “kabelgebundene Tonübertagung” beseitigt wird.

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